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Perspektiven Einsatz

Dieses Projekt geht auf die Initiative unseres Freundes Damian Wüst zurück.

In den letzten Jahren hat er als Lehrperson sowie als Zivildienstleistender an Oberstufe unterrichtet und dabei vielfältige Erfahrungen im schulischen Alltag gesammelt.

Zusätzlich wurde sein Blick durch den engen Austausch mit Familienmitgliedern geprägt, die im schulisch-pädagogischen Bereich tätig sind.

Dieses Projekt ist unser erstes gemeinsames Vorhaben, das unter dem Dach von zwanzigfuss umgesetzt wird.

Die Notwendigkeit scheint da zu sein.

VORSTELLUNG.

Damian Wüest ist 25 Jahre alt, gelernter Schreiner und Inhaber der Cocktail-Catering-Firma Drinkery in der Ostschweiz.

Unsere langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit an einem früheren gemeinsamen Arbeitsort haben gezeigt, dass wir auf einer sehr ähnlichen Wellenlänge arbeiten.

In den letzten Jahren konnten wir zudem projektbezogen immer wieder die Rollen von Vorgesetzten und Mitarbeitenden wechseln und so unsere Zusammenarbeit weiterentwickeln.

Damian übernimmt in diesem Angebot die Koordination sowie die Rolle als zentrale Ansprechperson. Er setzt uns als ausgebildete Fachkräfte dort ein, wo er es als sinnvoll und tragfähig erachtet. Gleichzeitig stehen wir ihm im sozialen und agogischen Bereich mit unserer Erfahrung beratend zur Seite.

Wir freuen uns sehr, dieses Projekt gemeinsam umzusetzen und einen so engagierten Menschen an unserer Seite zu haben.

PERSPEKTIVEN EINSATZ.

Manchmal geht es so, wie es ist, schlicht nicht mehr weiter.
Nicht, weil jemand nicht will – sondern weil das bestehende Setting an seine Grenzen kommt. Anpassung allein trägt nicht mehr.

Das ist kein individuelles Versagen.
Menschen lernen, arbeiten und entwickeln sich unterschiedlich.

Manche brauchen für eine Zeit ein anderes Umfeld, um überhaupt wieder handlungsfähig zu werden.

Unsere Perspektiven Einsätze setzen genau dort an.
In einem klar strukturierten, gehaltenen Setting, begleitet von Erwachsenen, die keine Lehrpersonen sind, sondern Handwerkerinnen und ausgebildete Sozialarbeiterinnen mit Praxiserfahrung.

Für einen festgelegten Zeitraum wird der oder die Jugendliche gezielt aus dem Schulsetting herausgenommen und in einer Werkstatt, einem Atelier oder Arbeitsumfeld begleitet – in dem Mass, das fachlich sinnvoll und tragfähig ist. ganz ohne Druck und ohne Noten.

Das schafft Entlastung auf mehreren Ebenen:
für den Jugendlichen, weil Druck- und Spannungssituationen reduziert werden;
für Schule und Fachpersonen, weil ein neues Setting Handlungsspielraum eröffnet;
für Eltern, weil Entwicklung ausserhalb des bisherigen Rahmens sichtbar wird.

Perspektiven entstehen nicht durch Weitermachen um jeden Preis.
Sie entstehen, wenn Räume bewusst geöffnet werden.

Teleskop mit Ansicht

DURCHFÜHRUNGSORTE.

Wir beziehen uns erstmals auf unsere nähere Umgebung und werden daher die Einsätze in Kanton Thurgau beginnen.

Wie es weiterwächst werden wir sehen,

vielleicht ja auch bald in deinem Kanton ;)

Apfelgartenszene
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Kontakt

Kronengasse 5

8274 Gottlieben

+41 (0) 79 400 77 44

Danke für die Nachricht!

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